Zauberhaft und blütengleich
Ringe der Kollektion Lotus

Es soll ja doch so manche Schmuckmuffel geben, die eher selten Lust auf neue Schmuckstücke haben. Fällt ihr Blick allerdings irgendwann auf die Ringe oder andere Schmuckstücke der Schmuckmarke Ole Lynggaard, sind auch sie oft plötzlich blitzverliebt.

 

Das Zeug, sämtliche Herzen zum Schmelzen zu bringen, haben insbesondere die Ringe der Kollektion Lotus: Sie sind wunderbar schlicht und sind aus mattiertem 18 Karat Gelbgold oder Roségold gefertigt. Dank einer oder zweier Ausbuchtungen, die beinahe wie Zweiglein wirken, muten sie ein wenig organisch an – kombiniert werden diese Ringe aus dem Hause Ole Lynggaard außerdem mit einem Edelstein unterschiedlicher Größe, einer Perle oder einem Diamant-Pavé. Schmuckneulinge, Liebhaberinnen von besonders schlichter Eleganz und andere Puristen greifen wohl zu einem Ring mit einem eher kleinen, zu einem Cabochon geschliffenen Stein. Einem weißen oder einem royalblauen Lapislazuli vielleicht, einem grauen Mondstein oder einem Turmalin, Peridot und Serpentin in verschiedenen Grüntönen. Langjährige und demzufolge erfahrene Schmuckliebhaberinnen (oder all diejenigen, die schlicht Lust auf einen eindrucksvolleren Auftritt haben) wiederum können sich natürlich auch direkt auf einen Lotusring mit einem besonders großen Edelstein setzen – vier Größen gibt es, auf den beiden größeren sind sogar noch viele kleine, funkelnde Diamanten platziert.

 

Besonders zauberhaft: Die Ringe der Kollektion Lotus „knospen“ mit jeder weiteren Größe sozusagen auf, die Fassung bekommt mit jedem „Wachstumsschritt“ ein etwas größeres und auffälligeres Blütenblatt zur Seite gestellt – so wird nach und nach immer deutlicher, woher die Kollektion eigentlich ihren Namen hat! Wer es aber dann doch lieber ganz schlicht mag, kann sich einen Ring auch ohne Stein an den Finger stecken: Aus der Kollektion Nature ist ein ähnlicher Ring auch pur erhältlich.