Männer im mond
OMEGA feiert 50. Jahrestag der Mondlandung

Heute ist ja schon ein besonderer Tag: Einerseits wird am Abend auch über Deutschland eine partielle Mondfinsternis zu sehen sein, andererseits jährt sich an diesem 16. Juli 2019 der Start der ersten Mondmission zum 50. Mal. Grund genug also für einen genaueren Blick auf die neue Moonwatch der Uhrenmarke OMEGA!

 

Vor 50 Jahren also machen sich Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins auf, Weltgeschichte zu schreiben: Die drei Astronauten steigen am 16. Juli 1969 in ihr Raumschiff Columbia, zwei von ihnen sollten Tage später die Mondoberfläche betreten, einer davon trägt eine OMEGA Speedmaster Professional am Handgelenk. Der dritte im Bunde wird derweil im Raumschiff sitzend Warteschleifen über dem Mond drehen, um die anderen schließlich wieder einzusammeln.

 

Zum Jubiläum: OMEGA Speedmaster Apollo 11 50th Anniversary Limited Edition

 

Nachdem Neil Armstrongs Füße quasi direkten mit der Mondoberfläche in Kontakt treten und er einen der berühmtesten Sätze der jüngeren Menschheitsgeschichte ausspricht, schlägt die Stunde Buzz Aldrins – und die seiner Uhr. Der Astronaut krabbelt als zweiter aus der Mondfähre und beschert seiner Armbanduhr damit einen unsterblichen Ruf als Uhr, die auf dem Mond gewesen ist. Diese Szene hält OMEGA nun in einem der beiden Jubiläumsmodelle fest, die der Uhrenhersteller zu Ehren des 50. Jubiläums der Mondlandung präsentiert: So besteht das Zifferblatt der auf 6.969 Exemplare limitierten OMEGA Speedmaster Apollo 11 50th Anniversary Limited Edition aus geschwärztem 18 K MoonshineTM-Gold, in das Hilfszifferblatt bei neun Uhr sieht man dank Lasergravur, wie Buzz Aldrin aus der Fähre auf die Mondoberfläche klettert. Eine weitere Hommage an die Apollo-11-Mission macht sich ebenfalls auf dem Zifferblatt bemerkbar: Als einzige arabische Ziffern neben schlichten Indizes erstrahlt die „11“ in 18 K MoonshineTM-Gold.

 

 

OMEGA setzt bei diesem Jubiläumsmodell dabei nicht nur auf besagte neue Goldlegierung, sondern auch auf robustes Edelstahl für Gehäuse und Armband sowie auf polierte schwarze Keramik für die Lünette mit einer Tachymeterskala aus Gold. Auch auf der Rückseite kann sich die Uhr übrigens sehen lassen – mit einer weiteren Hommage an die erste Mondlandung. Denn auf dem geschwärzten Gehäuseboden ist eine weitere Lasergravur sichtbar: der Fußabdruck eines Astronauten auf der Oberfläche des Mondes. Und natürlich dürfen auch die berühmten Worte Neil Armstrongs nicht fehlen! „That’s one small step for a man, one giant leap for mankind“ ist hier in Lettern aus 18 K MoonshineTM-Gold zu lesen.

 

Der Klassiker: die OMEGA Speedmaster „Moonwatch“ Professional

 

Warum ändern, was sich bewährt und vor allem so viel Geschichte hat? Getreu diesem Motto ist natürlich auch die klassische Moonwatch selbst so aktuell wie nie – und immer noch zu haben. Das Edelstahlgehäuse hat einen Durchmesser von präsenten 42 Millimetern und beherbergt ein mechanisches Uhrwerk mit Handaufzug. Abgesehen von kleineren Modifikationen ist es übrigens das gleiche, das die Uhr damals so zuverlässig auch auf dem Mond angetrieben hat. Auf dem schwarzen Zifferblatt des Chronographen befinden sich der 30-Minutenzähler auf drei Uhr, der 12-Stundenzähler auf sechs und die Kleine Sekunde auf neun Uhr. Auf der schwarzen Lünette sitzt zudem eine Tachymeterskala. Theoretisch drei verschiedene Armbandvariationen halten die Speedmaster am Handgelenk: ein klassisches Armband aus Edelstahl, ein lässiges NATO-Armband oder eines mit einem Klettverschluss, das wiederum perfekt zum Weltraum- und Mondthema passt – ist doch ein Klettverschluss, wie jeder Astronaut und Kosmonaut bestätigen wird, das perfekte Accessoire in der Schwerelosigkeit!

 

Heute Abend: partielle Mondfinsternis

 

Am 21. Juli 2019 also feiern wir hier bei uns das 50. Jubiläum der Mondlandung (für die US-amerikanischen Astronauten war es nach ihrer Zeit der 20. Juli, an dem sie nach dem Start ihrer Mission am 16. Juli 1969 ihr Raumschiff und die Mondlandefähre verließen). Wer den Tag mit einer eigenen Moonwatch begehen möchte, besucht uns am besten schnell in unserem Geschäft und lässt sich von uns beraten!

 

Bis dahin lohnt es sich, heute Abend einen ausschweifenden Blick nach oben zur partiellen Mondfinsternis zu richten und davon zu träumen, vielleicht einmal selbst einen Fuß auf die Mondoberfläche zu setzen. Los geht es mit dem Eintritt des Mondes in den Halbschatten um 20.44 Uhr, der Eintritt in den Kernschatten ist auf etwa 22.02 Uhr und die maximale Verfinsterung auf 23.31 Uhr anvisiert.